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Die Architektur, die Datenschutz und Betriebsrat freigeben können.

Kein Zusicherungstext, sondern der Datenfluss: was wo liegt, wer es sehen darf, was protokolliert wird — und welche Fragen Ihre IT jedem KI-Anbieter stellen sollte.

Alles innerhalb Ihres Netzes.

SouverAI ist kein Dienst, den Sie anbinden, sondern Software, die Sie betreiben. Es gibt keinen Pfad, über den Inhalte nach außen gelangen.

Ihr Netzwerk · Ihr Rechenzentrum

Quellen

SharePoint, Exchange, Fileserver, Confluence, Netzlaufwerke — unverändert an ihrem Platz.

Connectoren

Lesen mit einem Dienstkonto, das Sie vergeben. Sie verschieben, kopieren und ändern nichts.

Index & Rechte

Textindex und Vektorindex auf Ihrem Speicher, jede Fundstelle mit der Berechtigung ihrer Quelle.

Sprachmodell

Läuft auf Ihrer GPU oder CPU. Es bekommt ausschließlich Fundstellen, für die der Fragende berechtigt ist.

Antwort mit Quellenverweis — nur an den berechtigten Nutzer

Kein API-Aufruf zu einem Cloud-Modell, keine Auftragsverarbeitung in Drittstaaten, kein Token-Zähler. Ein vollständig vom Internet getrennter Betrieb (Air-gap) ist vorgesehen, nicht nachgerüstet.

Was liegt wo — und was geht hinaus?

DatenOrt der VerarbeitungVerlässt das Haus
DokumentinhalteIhr Speicher, Ihr IndexNein
Fragen der NutzerIhr Server, Protokoll in Ihrer DatenbankNein
Antworten und QuellenverweiseIhr ServerNein
ModellgewichteEinmalig ausgeliefert, danach lokalNein
Telemetrie, NutzungsstatistikWird nicht erhobenNein
Software-UpdatesVon Ihnen eingespielt, auch offline per PaketAusgehend, optional

Updates sind der einzige optionale ausgehende Pfad — und auch der lässt sich durch ein Paket ersetzen, das Ihre IT selbst einspielt.

Rechtemodell und Protokolle.

Rechte zur Fragezeit

Jede Fundstelle trägt die Berechtigung ihrer Quelle. Geprüft wird beim Stellen der Frage — ein entzogenes Recht wirkt sofort, nicht erst beim nächsten Indexlauf.

Keine Existenz-Hinweise

Fehlt die Berechtigung, erscheint das Dokument nicht in der Antwort, nicht in den Quellen und nicht in einer Trefferzahl. Auch die Information, dass es existiert, bleibt verborgen.

Revisionssichere Protokolle

Frage, Zeitpunkt, Nutzer, herangezogene Quellen und Freigaben — auswertbar für Audit und Wirtschaftsprüfung, mit definierter Aufbewahrungsfrist.

Freigabe vor jeder Aktion

Agenten recherchieren und entwerfen. E-Mail, Ticket oder Buchung führt erst eine berechtigte Person aus — protokolliert, mit den Quellen daneben.

Einordnung für Datenschutz, Recht und Betriebsrat.

Die Zuordnung, die in Freigabeprozessen verlangt wird — als Ausgangspunkt für Ihre eigene Bewertung, nicht als Rechtsberatung.

Art. 6 / 28 DSGVO
Keine Auftragsverarbeitung durch Dritte, da die Verarbeitung vollständig in Ihrer Verantwortung und Infrastruktur bleibt. Ein AV-Vertrag mit einem KI-Anbieter ist nicht erforderlich.
Art. 32 DSGVO
Zugriffskontrolle über Ihr bestehendes Verzeichnis, Verschlüsselung im Transport, Protokollierung jeder Abfrage.
Art. 15 / 17 DSGVO
Auskunft und Löschung greifen an der Quelle: wird ein Dokument gelöscht, verschwindet es mit dem nächsten Indexlauf aus den Antworten. Protokolle sind nach Aufbewahrungsfrist automatisch löschbar.
EU AI Act, Transparenz
Jede Antwort nennt ihre Quellen; KI-Ausgaben sind als solche gekennzeichnet. Agenten führen keine Aktion nach außen ohne menschliche Freigabe.
Betriebsvereinbarung
Keine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle: Protokolle dienen der Nachvollziehbarkeit von Antworten, nicht der Auswertung einzelner Personen. Auf Wunsch pseudonymisiert.

Fragenkatalog für Ihre IT.

Stellen Sie diese sechs Fragen jedem KI-Anbieter — auch uns. Unsere Antworten stehen direkt daneben, damit Sie sie vergleichen können.

  1. Verlassen Inhalte oder Fragen das Unternehmensnetz?

    Nein. Modell, Index und Suche laufen auf Ihrer Hardware; ein Betrieb ohne Internetverbindung ist möglich.

  2. Woher kommen die Berechtigungen, und wann werden sie geprüft?

    Aus AD, LDAP oder SSO — geprüft zum Zeitpunkt der Frage, nicht nur beim Indexieren. Entzogene Rechte wirken sofort.

  3. Kann das Modell mit unseren Daten weitertrainiert werden — versehentlich?

    Nein. Der Betrieb ist rein lesend (Retrieval). Ein Training auf Ihren Daten findet nur statt, wenn Sie es ausdrücklich beauftragen.

  4. Was passiert bei einem Rechtefehler in der Quelle?

    SouverAI erbt die Rechte der Quelle. Ist ein Ordner dort zu offen, ist er es auch hier — deshalb liefert der Indexlauf einen Bericht über auffällig weit freigegebene Ablagen.

  5. Wie prüfen wir eine Antwort nachträglich?

    Jede Antwort verweist auf Dokument, Version und Stelle; das Protokoll hält Frage, Zeitpunkt, Nutzer und herangezogene Quellen fest.

  6. Was ist der Notfallplan, wenn wir das System abschalten?

    Abschalten genügt. Ihre Dokumente liegen unverändert in den Originalsystemen; der Index ist eine ableitbare Kopie und kann gelöscht werden.

Lassen Sie Ihre IT die Architektur prüfen.

45 Minuten mit einem Engineer, der die Umgebung auch betreiben würde. Datenschutz, Betriebsrat und Security sind ausdrücklich willkommen.

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